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Zweiradmechatronikerin/Zweiradmechatroniker (3,5-jährig)

vormals Zweiradmechanikerin/Zweiradmechaniker

Zweiradmechanikerin/ZweiradmechanikerAm 1. August 2014 trat der "Vorläufige Bildungsplan" für diesen Ausbildungsberuf in Kraft.

Zur Unterstützung der Bildungsgangarbeit werden in diesem Angebot

zu diesem Ausbildungsberuf vorgestellt.

Die Neuordnung des Ausbildungsberufes nimmt Bezug auf die technische Weiterentwicklung von Fahrzeugen; den Wandel des Service- und Reparaturmarktes; die Änderungen im Service-, Wartungs- und Diagnoseumfang; die verstärkten Vorgaben zur Schadstoffreduzierung; die Aktualisierung von vernetzten Systemen; den Einsatz neuer Werkstoffe; die Änderungen der Kundenwünsche; die Einführung neuer Antriebsarten, wie z. B. Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

Dieser Beruf gliedert sich in die Fachrichtungen Fahrradtechnik und Motorradtechnik

Für Zweiradmechatronikerinnen und Zweiradmechatroniker beider Schwerpunkte gilt, dass sie Zweiräder warten und pflegen, instand halten und instand setzen, Diagnosen durchführen und Systeme nach- und umrüsten. Je nach Fachrichtung wird dies vorrangig an Fahrrädern oder Motorrädern geschehen.

Eine gemeinsame Beschulung mit den Ausbildungsberufen Kraftfahrzeugmechatronikerin/Kraftfahrzeugmechatroniker und Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin/Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, Land- und Baumaschinenmechatronikerin/Land- und Baumaschinenmechatroniker, Mechanikerin für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik sowie Fahrradmonteurin/Fahrradmonteur kann im ersten Ausbildungsjahr erfolgen.

Im dritten und vierten Ausbildungsjahr kann eine gemeinsame Beschulung der Fachrichtung Motorradtechnik mit dem Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatronikerin/Kraftfahrzeugmechatroniker im Schwerpunkt Motorradtechnik erfolgen.

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 18.08.2016